Rundenvorschau
KANN SICH KREUTTAL ABSETZEN?

Nach der 0:3 Schlappe gegen die saisonale "Wundertüte" Marchegg kündigte Poysdorf-Coach Johann Wolf Wiedergutmachung in Kreuttal an. "Man werde nicht mit gesenkten Köpfen, sondern mit gewetzten Messern zwischen den Zähnen auftreten (selbstverständlich nur sinnbildlich gemeint,- die Poysdorf-Spieler würden ansonsten bald mit Atemnot zu kämpfen haben)." 
Ziemlich schlau vom Poysdorfer Trainerfuchs die Rollen von Jäger und Gejagten zu vertauschen. Denn tatsächlich ist Poysdorf nach wie vor Titelkandidat Nr.1. In der letzten Saison reichte es für uns gerade einmal zu einen Punkt aus den direkten Begegnungen (H - 2:2).
Also sind eigentlich wir es die heute Abend (wenn da die Geschichte mit der Atemnot nicht wäre) mit gewetzten Messern zwischen den Zähnen auflaufen sollten. Sinnbildlich werden wir das auch. Prognose: "Ein Spiel auf Messers Schneide!"

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meinfussball.at-Vorschau für die 7.Runde:
MARCHEGG TRAINER ZIEHT DIE REISSLEINE

In der letzten Saison mußten die SCK-Fans bis zur 12.Runde ausharren ehe gegen Großengersdorf der erste (und einzige) Heimsieg des Herbstdurchganges gelang. Diesen günstigen Umstand nutze unser Torhüter Rafael Kietaibl um seiner Christa vor versammelter Mannschaft und anwesenden Publikum einen Heiratsantrag zu machen. Szenen die unvergessen bleiben ...
Die Bilanz gegen Großengersdorf aus den letzten sechs Spielen ist aus Kreuttaler Sicht fast makellos. Nach einen 1:1 Remis in der Saison 2014/15 gab es fünf SCK-Siege in Folge zu feiern. Torverhältnis: 17:4. Zudem haben unsere Gäste mit fünf Punkten aus den ersten sechs Saisonspielen keinen optimalen Saisonstart erwischt.
Es sieht also ganz danach aus als könnten wir uns in dieser Partie nur selbst schlagen. Das wir das können haben wir vor zwei Wochen ziemlich eindrucksvoll in Marchegg bewiesen. Dafür das es diesmal nicht passieren wird spricht der souveräne Auftritt unseres Teams in Großkrut. Da haben wir nichts "anbrennen" lassen und von Beginn weg gab es keinen Zweifel darüber wer das Spielfeld als Sieger verlassen wird. Gelingt es uns mit der gleichen Leistung und Entschlossenheit gegen Großengersdorf aufzutreten, kann der Sieger nur Kreuttal heißen.

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Rundenvorschau (6.Runde): ZWEI TEAMS WOLLEN WIEDERGUTMACHUNG

Wir erinnern uns. Nach dem Herbstdurchgang der Saison 2015/16 lagen die Großkruter acht Punkte hinter dem Herbstmeister SC Kreuttal und machte sich durchaus noch Hoffnungen den Rückstand im Frühjahr aufholen zu können.
Wie wir heute wissen klappte das nicht ganz. Der SCK holte sich die Meisterschaft und den Aufstieg in die Gebietsliga. Großkrut hingegen erwischte eine rabenschwarze zweite Saisonhälfte, holte nur acht Punkte und mußte in die 2.Klasse Weinviertel Nord absteigen. Dumm gelaufen.
Nach zwei Jahren im "Exil" hat Großkrut den Wiederaufstieg geschafft. Was sich seitdem bei unseren Gastgebern getan hat ist in Kreuttal weitgehend unbekannt. Das sollte jedoch am Wochenende keine große Rolle spielen.
Wenn es für uns eine Lehre aus dem bisherigen Saisonverlauf zu ziehen gibt, dann wohl die, das wir es selbst in der Hand haben erfolgreich zu sein. Wenn unser Spiel (über zwei Hälften hinweg) klappt können wir jedes Team der Liga schlagen.

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Sommer Neuzugang PAUL FREUDHOFMAIER im Interview:
Das erste Heimspiel der Saison 2018/19 war gerade einmal 63 Minuten alt, als die ersten „Pauli! Pauli!“-Rufe von den Rängen der Kreuttal Arena hallten. Grund war die beeindruckende Leistung unseres Neuzugangs Paul Freudhofmaier. Mit einem herausgeholten Elfmeter und dem wichtigen Ausgleichstreffer zum 2:2 war er der Spieler des Tages. Durch seine körperliche Präsenz, Schnelligkeit und Kampfkraft sorgte Paul regelmäßig für Unruhe in der gegnerischen Defensivabteilung.

Um den bekennenden Tottenham Hotspur-Fan aus Kreuzstetten etwas besser kennen zu lernen, bat sckreuttal.at zum Interview:

Das Kreuttaler Publikum hat dich bereits ins Herz geschlossen. Wie kommst du in der neuen Umgebung und in der Mannschaft zurecht?

Sehr gut. Ich fühle mich echt wohl hier. Mit Niklas Sattelegger, Manuel Mondl und den Reisinger Brüdern habe ich selber noch in der Jugend zusammengespielt. Auch Andi Haas und Florian Fribert kenne ich vom Fortgehen. 
Ich wurde aber von der ganzen Mannschaft sofort gut aufgenommen. Mir ist bewusst, dass das nicht selbstverständlich ist. Unser Kapitän Daniel Tuchny hat sehr darauf geachtet, dass ich schnell in das Team finde. Da fühlst du dich als Neuer schnell wohl. Auch Florian Jagitsch hat mir sehr geholfen und mir vor den Matches geschrieben und mich motiviert. Es spricht halt schon sehr für den Verein, dass Leute wie ein Phillip Whiro und andere gute Spieler, die eigentlich ein oder zwei Klassen höher spielen könnten, hierbleiben.

Wie sehen deine sportlichen Ziele aus?
Das primäre Ziel ist es mir einen festen Platz in der Startaufstellung zu sichern und gesund zu bleiben. Unsere Mannschaft ist schon eine super Truppe und wir sollten am Ende jedenfalls unter den ersten 5 stehen.

Merkst du einen großen Unterschied zwischen der 2. und 1. Klasse?
Das Tempo ist auf jeden Fall höher. In der 2. und 3. Klasse wurde ich öfter mal abgeholzt. Trotzdem wird in der 1. Klasse körperbetonter gespielt.

Der erste Vereinswechsel deiner Karriere führt dich zum SC Elektro Ecker Kreuttal. Davor hast du 14 Jahre in Kreuzstetten gespielt. In so einem Zeitraum haben manche Spieler an die 20 Vereine im Spielerpass stehen. Würdest du dich als treue Seele bezeichnen?
Auf jeden Fall. Freundschaft geht vor. Kreuzstetten ist mein Heimatverein. Ich muss nicht um jeden Preis weiter oben spielen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass ich irgendwann wieder in Kreuzstetten spiele. Die Liga ist mir da nicht so wichtig. Natürlich will ich mit dem SC Kreuttal erfolgreich sein. Wenn es dann eine Liga weiter rauf geht, wäre das natürlich ein Traum.

Die Kreuttaler Bemühungen dich nach Unterolberndorf zu lotsen laufen seit 3 Jahren. Warum hat das so lange gedauert?
Ich war mir anfangs nicht sicher, ob ich mich mit 17 Jahren hier durchsetzen kann. Dann war da noch die Matura und das Bundesheer. Ich hatte damals auch noch kein Auto und in Kreuzstetten hab ich mir einfach die Fußballsachen geschnappt und bin zu Fuß zum Sportplatz gegangen. 

Dein Vater ist Vizebürgermeister in Kreuzstetten. War das bei dir daheim ein Thema, weil du deiner Heimatgemeinde sportlich den Rücken kehrst?
Mein Vater hat spaßhalber gesagt, dass er jetzt zum Zuschauen weiter fahren muss. Sportlich hat er mir aber auch zu dem Wechsel geraten.
Im Verein waren sie nicht so begeistert, dass ich weg gehe. Meine Mitspieler waren aber auch der Meinung, dass ein Vereinswechsel sportlich das Beste für mich ist.

Vielen Dank für das Interview!

für sckreuttal.at: Christoph Ecker 1AIR

Derzeit ist Pauli wegen einer Muskelverletzung zu einer Pause gezwungen, ist aber bereits wieder imTraining. Hoffentlich können wir von seiner Schnelligkeit und Durchschlagskraft bald wieder in der Meisterschaft profitieren.


NÖN-RUNDENVORSCHAU (5.SPIELTAG):
MARCHEGG NACH FEHLSTART UNTER DRUCK

SCK Sektionsleiter Richard Wagner weiß es genau: "Die Marchegger sind viel besser als es ihr Tabellenplatz wiedergibt". Marchegg-Coach Volker Chladek soll seinem Team nach der von vielen Seiten als peinlich bezeichneten Vorstellung in Großkrut auch einiges zu sagen gehabt haben.
Leicht wird die Partie bei den bislang punktelosen Storchenstädtern also garantiert nicht. Unsere Gastgeber werden darauf brennen sich vor eigenen Publikum für die Niederlagen der ersten drei Runden zu rehabilitieren.
Unsere Cracks haben in dieser Woche die Fehler aus dem Pirawarth-Spiel analysiert und wissen was in Marchegg besser laufen muß um zu punkten.

Sollte uns am Sonntg ein Sieg gelingen, könnte der SCK zum großen Gewinner der Runde werden. Vor allem dann wenn das Spitzenspiel Hausbrunn gegen Poysdorf Remis endet. Weitere für die vordere Tabellenhälfte relevante Partien finden bereits am Freitag statt. Spannberg empfängt Ladendorf, der USV Hauskirchen muß bei den seit der 2:5 Auftaktniederlage gegen den SCK ungeschlagenen Zistersdorfern antreten.

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4.RUNDE: "KREUTTAL SETZT AUF EIN TRIO IN TOPFORM"

Der gelungene Saisonstart mit zwei Siegen macht Lust auf mehr. Der Gegner Bad Pirawarth scheint auch zu passen.
Das Team von Coach Andreas Babicky brachte es bislang nur auf einen Remis gegen Großkrut und findet sich derzeit im Tabellenkeller wieder. Zudem spricht auch die Bilanz der letzten sechs Begegnungen für uns: Drei Siege, zwei Remis stehen einer Niederlage gegenüber. Die von Sektionsleiter Richard Wagner angesprochene Top-Form unserer Offensivkräfte und ein hoffentlich ebenso lautstarker Fanblock wie gegen Spannberg machen die Zuversicht auf einen Sieg am Freitag abend perfekt.

Aber Vorsicht! Unsere Gäste konnten in ihren Testspielen mit Siegen gegen Essling (5:3), Langenzersdorf (4:2) oder Wiener Sportklub 1b (3:2) durchaus überzeugen. Die magere Ein-Punkte-Bilanz aus den ersten zwei Partien relativiert sich wenn man berücksichtigt das die erste Partie mit 1:4 bei den heimstarken Hausbrunnern verloren ging. Das darauf folgende 0:0 Remis in Großkrut können die Bad Pirawarther eigentlich als Erfolg verbuchen.
Zudem sind unsere Gegner vorgewarnt. Sie werden sich nicht überraschen lassen und unseren Neo-Knipser Alexander Pipal wohl hautnah bewachen. Angesichts der ohnehin nicht als "kuschelweich" bekannten Pirawarther Abwehr kann sich Alex auf einiges gefasst machen. Aber wir haben ja noch andere Cracks in Hochform die jederzeit in der Lage sind einen Treffer (oder mehr) beizusteuern.

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NÖN Bericht und Interview mit ALEX PIPAL

Selten hat ein Neuzugang für so viel Schlagzeilen gesorgt wie unser Stürmer Alex Pipal.


Schon mit großen Erwartungen an Ihn starteten wir in die Vorbereitung. Immerhin kommt er mit Erfahrungen der 1. Landesliga.
Auch wenn er in Langenrohr nicht unbedingt zur Stammelf zählte, sahen wir die Qualitäten bereits bei den ersten Trainingseinheiten.
Bereits in den ersten Testspielen im Juli bewies Alex auch seine Durchschlagskraft und erzielte bei jedem Testspiel mindestens ein Tor. In Summe in 5 Spielen 10 Treffer.

Der SCK denkt immer Optimistisch und trotzdem befürchtete der eine oder andere dies könnte in der Meisterschaft ungleich schwieriger werden.
Den Kritikern zum trotz lies er im ersten Meisterschaftsspiel gegen Zistersdorf nicht lange auf sich warten und netzte bereits nach 5min. zur 1:0 Führung des SCK.

Bereits Freitag den 24.8. muss unser neuer Stürmer mit seinem Team gegen "Lieblingsgegner" Spannberg zeigen das er gegen jeden Gegner Brandgefährlich ist und vor allem auch in der KREUTTAL-ARENA trifft

Nachfolgend der Bericht der aktuellen NÖN, wie sich Alex beim SCK eingelebt hat und was er vom Trainerteam hält:

Wenn es wieder einmal an der Zeit ist den Spieler der Saison zu wählen haben die Cracks des SCK meist ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Der in den letzten Jahren fleißigste Titelsammler hat auch in dieser Saison wieder kräftig zugeschlagen. Unser Kapitän Daniel Tuchny konnte sowohl die NÖN-Wahl auf meinfussballösterreich.at als auch das Voting von Ligaportal für sich entscheiden. Da kann der Daniel vor der Weihnachtsfeier gleich mal etwas Platz in seinen Trophäenschrank freimachen. Der bekommt neben der NÖN-Schleife auch Pokal(e)-Zuwachs.
Gleich mehrere Kandidaten könnten in der neuen Saison dafür sorgen das es für Daniel künftig knapper wird. Mit Alexander Pipal, Florian Jagitsch, Patrik Schmid, Philipp Wihro, Zübeyir Sahin oder den Youngsters Fabio Reisinger und Georg Diewald drängen sich da gleich mehrere Kandidaten auf.
Aber erst einmal darf Daniel seinen Erfolg genießen und mit seinen Söhnen ein weiteres erfolgreiches Jahr im SCK-Dress feiern.

 

      

       

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