Vom Rumpfteam zum Trumpfteam! - Reicht es auch für Hohenau?

Kommen die Hohenauer einmal auf Touren sind sie kaum noch zu stoppen. Das letztemal geschehen in der 21.Runde. Da mußte Klosterneuburg mit einer 4:0 Klatsche die Heimreise antreten.

Seitdem jedoch scheint Sand ins Getriebe der ansonsten gut geölten Hohenauer Tormaschnine gekommen zu sein. Nach einer 2:1 Auswärtsniederlage in Tulln ging auch das darauffolgende Heimspiel gegen Neudorf 0:1 verloren. In der vergangenen Runde mußten unsere Gastgeber trotz eines 2:2 Remis in Korneuburg ihre letzten Titelhoffnungen begraben.

Ob dieser Umstand ein Vorteil für uns ist, wird sich am Samstag zeigen. Eines jedoch steht fest. Unsere Burschen werden alles geben um diese Partie zu gewinnen. Einsatz, Wille, Kampf und wenn notwendig auch Herzblut (auf das wöchentliche Foto mit den schwerverletzten SCK-Heroes will inzwischen sowieso jeder). Sollten die Hohenauer da nicht voll dagegenhalten (wollen), ja, dann haben sie ein Problem ...

Zum fussballösterreich.at Vorbericht zur 25.Runde - "Zweiter Matchball für Korneuburg" ...
Zum fussballösterreich.at Bericht - "Alles, nur kein Entscheidungsspiel" ...

 

Polizist tauscht Dienst um Kreuttal zu retten

Ja, der Markus Hopf ist halt kein Jungspund mehr, der auf jeden Ball draufknallt der da daherkommt. Für die Fans auf der Tribüne hat es sich wie eine kleine Ewigkeit angefühlt, als "Hopfi" da im gegnerischen Strafraum die Kugel seelenruhig annahm, den Torhüter ansah, das Leder mal kurz aufspringen ließ, den Torhüter nocheinmal ansah und sich dann entschloß den Ball doch nicht auf den stärkeren rechten Fuß zu legen, sondern mit dem schwächeren linken Fuß einzuschieben. Hat zwar etwas gedauert, aber ältere Herren machen das halt so ...

Das sich ein Mann mit sieben Dienstjahren im SCK-Dress und zwei errungenen Meistertiteln schon mal die Bezeichnung Legende gefallen lassen muß versteht sich von selbst. Obwohl (wir wissen es) die Legendenbildung des Markus Hopf auch mit seinem Verhalten ausserhalb des Platzes zu tun hat. Noch heute unvergessen ist die Affäre um das nach dem Titelgewinn 2011/12 verschwundene Meisterdress mit der Nr.11.

Mit dem untenstehende NÖN-Artikel schreibt Markus Hopf jetzt ein weiteres erfolgreiches Kapitel im SCK-Dress. 

 

Der angeschlagene Boxer steht wieder - Kreuttal brennt auf das Liga-Finish

Trommelwirbel, Bengalen, Fangesänge. Abstiegskampf pur. Spieler und Fans gaben beim 3:1 gegen Gablitz mehr als 100 Prozent. Die Stimmung kochte. Weil Absdorf gegen Enzersfeld nicht über ein 2:2 hinauskam rückte der SCK auf den 12. Rang vor – mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Nichtabstiegsplatz. Kreuttal, der angeschlagene Boxer, steht wieder, ist bereit für das Liga-Finish.

Im Vorletzten Spiel geht’s am Samstag (19.30) nach Hohenau. Ein Duell David gegen Golliath. Doch auch beim Tabellendritten kann die Petermann-Elf etwas mitnehmen. Das Selbstvertrauen ist groß, der Wille größer denn je. Nach dem knappen 0:1 im ersten Saisonduell ist ohnehin noch eine Rechnung zu begleichen. Die Grabenbauer-Elf wartet schon seit drei Spielen auf einen Sieg. Der angeschlagene Boxer heißt jetzt Hohenau. An diesem Samstag soll er endgültig k.o. gehen.

Am letzten Spieltag (16. Juni) trifft Kreuttal, zu Hause, auf den direkten Konkurrenten Tulln. Nur ein Punkt trennt uns vom Tabellenelften. Ein Herzschlagfinale zeichnet sich ab.

Das Team braucht die Fans mehr denn je, hofft auf weitere Unterstützung im Krimi um den Klassenerhalt.
Deshalb heißt es jetzt: Ab nach Hohenau, auf in den Kampf!

MIT DEM RÜCKEN ZUR WAND - JETZT IST DIE ZEIT FÜR FUSSBALLHELDEN

Mit der 3:2 Niederlage in Absdorf steht der SCK erstmals seit der 12.Runde wieder auf einen Abstiegsplatz. Jetzt wird es also richtig ernst! Um den Abstieg sicher zu vermeiden müßten wir alle drei noch ausstehenden Spiele gewinnen.
Da jedoch nicht damit zu rechnen ist das unsere Abstiegskonkurrenten alle ihre Spiele gewinnen könnten sechs Punkte aus den restlichen drei Partien durchaus reichen um die Liga zu halten.
Im Auswärtsspiel gegen Hohenau wird es schwer werden zu Punkten zu kommen. Da müßten unsere Cracks wahrlich über sich hinaus wachsen um den scheinbar übermächtigen Gegner in die Knie zu zwingen. Das David auch mal gegen Goliath gewinnen kann hat jedoch erst kürzlich Neudorf mit einen 0:1 Sieg bewiesen.
Bleiben also noch die zwei Heimspiele gegen Gablitz und Tulln. Sollten wir am Freitag gegen Gablitz gewinnen könnte es in der letzten Runde in der Kreuttal Arena zum ultimativen Abstiegskracher zwischen dem SCK und Tulln kommen.

Eines jedoch steht fest.- Sollte es einen guten Zeitpunkt geben zum Kreuttaler Fußballhelden zu werden dann ist der genau JETZT!

3:2 NIEDERLAGE IN ABSDORF - ABSTIEGSDUELLE LIEGEN UNS NICHT

Es ist zum Haare raufen. Nach Enzersfeld und Sierndorf ging auch das dritte sechs-Punkte-Spiel innerhalb weniger Wochen mit einen Treffer Differenz verloren.
Die dabei erzielten acht Tore hätten eigentlich gereicht um alle drei Partien zu unseren Gunsten zu entscheiden. Mit einen Schnitt von (fast) drei Treffern in diesen Matches war unsere Abteilung Attacke durchaus erfolgreich.
Das Problem liegt also beim Tore verhindern. Eine Serie an wirklich "unglücklichen" Gegentreffern, die nur dann passieren wenn es ohnehin nicht gut läuft, aber auch individuelle Fehler haben dafür gesorgt das wir in den Partien gegen unsere unmittelbaren Abstiegsgegner elf (!) Gegentore hinnehmen mußten. Und damit gewinnt man eben kein Spiel.
Das wir trotzdem noch nicht abgestiegen sind verdanken wir den Punkten die wir gegen Gegner der oberen Tabellenhälfte geholt haben. Allen voran natürlich der 3:1 Sieg gegen Laa/Thaya. Aber auch die zwei 1:1 Remis gegen Neusiedl/Z. und Prottes brachten wertvolle Zusatzpunkte. Auffällig ist, das in diesen drei Spielen nur drei Gegentreffer (einer pro Partie) kassiert wurden.
Da ist es wohl ein gutes Vorzeichen das wir jetzt die Spiele gegen unmittelbare Abstiegskonkurrenten hinter uns haben und wieder auf stärkere Gegner treffen.

Zum ligaportal Bericht - "Sieg im Sechs-Punkte-Spiel - Absdorf dreht Match gegen Kreuttal" ...
Zum meinfussball.at Bericht - "Absdorf triumphierte im Abstiegsdrama" ...

Nur zehn Sekunden fehlten zum Sieg gegen Prottes

Nachdem Mirsad Osmic in der 92.Minute den Ball zum 1:1 Remis für Prottes im SCK-Tor unterbrachte herrschte für einen Moment Stille in der Kreuttal-Arena. Die Enttäuschung über den unglücklichen Ausgleichstreffer zehn Sekunden vor Spielende saß tief.
Zumal dem last-minute-Tor von Prottes ein klares Elfmeterfoul an Georg Diewald voranging, der im 16er von Manfred Romstorfer mittels Ellbogencheck vom Ball getrennt wurde.
Davor sahen die Zuseher ein ausgeglichenes Spiel mit Kreuttaler Vorteilen in der ersten Hälfte und einer Protteser Dominanz in Halbzeit zwei. Die größte Chance auf den Führungstreffer der Gäste verpasste dabei Sascha Mark, der den Ball in der 47.Minute am leeren SCK-Gehäuse vorbeischiebt.
Ein von Phillip Wihro verwandelter Penalty in der 78.Minute brachte die heißersehnte SCK-Führung. In der 85. Minute lief Florian Jagitsch mit dem Leder alleine auf das Tor von Prottes zu, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz am Gäste-Keeper.
Statt mit einen komfortablen zwei Tore Vorsprung in die letzten Minuten des Spieles zu gehen blieb es bei dem knappen 1:0 Vorsprung. Und der reichte am Ende eben nicht.

Zum ligaportal.at Bericht - "Favorit scheitert an Chancenauswertung" ...
Zum meinfussball.at Bericht - "Enttäuschung trotz last-minute-Tor" ...

Herbstmeister Prottes kommt mit zwei Niederlagen im Gepäck

Mit zwei Siegen gegen Sierndorf (H-3:1) und Tulln (H-1:0), drei Remis gegen Absdorf (A-1:1), Gablitz (H-0:0) und Hohenau (A-2:2), sowie drei Niederlagen gegen Klosterneuburg (H-0:1), Neudorf (A-2:1) und Korneuburg (H-0:3) belegt der Herbstmeister Prottes mit neun Punkten den für ihn sicher enttäuschenden 8.Platz in der Frühjahrstabelle. Mit den zwei letzten Niederlagen in Neudorf und daheim gegen Korneuburg mußten unsere Gäste ihre Titelträume wohl schon vorzeitig begraben. Acht Punkte Rückstand auf einen in Hochform spielenden Leader Korneuburg sind in den ausstehenden fünf Runden nur noch schwer aufzuholen.

Für uns ist diese Begegnung (wie jede andere auch) ein weiteres Endspiel. Das Hinspiel haben wir nach einer 1:0 Führung (Penalty von D. Tuchny) knapp mit 1:2 verloren. Der Siegtreffer Prottes fiel dabei in der 81. Minute. Gegen den späteren Herbstmeister eine beachtliche Leistung.
Auch die Tatsache das Neudorf vor zwei Wochen Prottes mit einer 2:1 Niederlage nach Hause schickte sollte ein Zeichen an unser Team sein. Die offensivstarken Gäste werden sicher ein harter Brocken werden. Um es mit den geflügelten Worten unseres Cheftrainers Ing. Christopher Petermann zu sagen " ... aber wenn wir die Chance bekommen dann schlagen wir zu".

Zum meinfussball.at Vorbericht zur 22.Runde - "Spannung pur im Abstiegskampf" ...

Zugegeben. Unsere Verteidigung ließ sich von der drei Stürmer Variante Sierndorfs überraschen. Besonders für Florian Schmidt, dem Schützen der beiden ersten Treffer fühlte sich niemand so richtig zuständig. Als wir dieses Problem endlich in den Griff bekamen war es eigentlich schon zu spät. Sierndorf führte mit 3:0.
Dennoch gibt es auch positive Erkenntnisse aus dieser Partie. Da wären zum Beispiel die drei erzielten Tore. Ein derzeit in absoluter Hochform agierender Florian Jagitsch, der wie bereits beim 3:1 Heimsieg gegen Laa zweimal scorte und ein immer besser in Form kommender Andi Haas, der nach mehreren Anläufen, auch noch sein Tor erzielte.
Ausserdem sahen die mitgereisten SCK-Fans eine Mannschaft die sich zu keinem Zeitpunkt des Spiels aufgab und sich selbst immer weiter nach vorne pushte. Sierndorf ging am Ende sicher als verdienter Sieger vom Feld, aufgrund des unbändigen Kampfgeistes den unser Team in der "Rapid Viertelstunde" zu Tage legte hätten die Gastgeber aber auch mit einen Remis zufrieden sein müssen.

 

      

 

          

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