Fünf Rote in zwei Spielen

Die zwei gelb-roten Karten im Spiel gegen Tulln sind Geschichte und kein Thema mehr.  Abgesehen vielleicht davon das es zweimal in Folge Florian Fribert erwischt hat. Von den vier(!) gelben Karten in den beiden letzten zwei Partien waren drei für Kritik. Fazit: Solange es keine Regel für "Berechtigte Kritik am Schiedsrichter" gibt sollte der "Fribi" sich vom Schiri fernhalten.
Philip Wihro hingegen kam relativ unschuldig zu seinem Ausschluß wegen Tätlichkeit. Hier war es eindeutig Christian Kohout der aggressiv herangestürmt kam, sodaß ein Zusammenstoß fast unvermeidlich war. Das der Philip in so einen Fall nicht zurückzieht ist bekannt. Wenn der Schiri das als rotwürdig sieht, hätte er beide Spieler ausschließen müssen.
Wie auch immer. Wir haben es tatsächlich geschafft die Personaldecke der KM bereits nach dem ersten Meisterschaftsspiel an ihre Grenze zu bringen.

Ein anderer Zwischenfall im Derby gegen Kronberg erregte ebenfalls die Aufmerksamkeit der NÖN-Redakteure. Nach einen Zusammenstoß mit unserem Torhüter Christian Hösch mußte Kronbergs Florian Schuster vorsichtshalber mit dem Nothubschrauber ins Spital geflogen werden. Nach einer ersten Untersuchung konnte Entwarnung gegeben werden. Keine schweren Verletzungen. Eine Gehirnerschütterung und eine Kieferprellung sind allerdings auch kein "Zuckerschlecken". Der SCK wünscht dem in der NSG "groß" gewordenen Kronberger Spieler eine baldige Genesung. Come back stronger, Florian (gilt allerdings nicht für das Rückspiel gegen uns).



Florian Jagitsch gewinnt Amateurfußball Grand Slam

Mit dem Gewinn der meinfussball.at-Wahl zum Spieler der Saison 2016/17 in der Gebietsliga Nord/NW holt sich Florian Jagitsch den Grand Slam in Österreichs Amateurfußball. Alle vier bedeutenden Wahlen zum Ende einer Saison gewonnen. Mehr geht nicht!

Florian, der seit 2011 im Kreuttal-Dress spielt hat sich diesen Erfolg schwer und redlich verdient. Zwar wurde "Flo" immer schon als einer der Leistungsträger im Team geschätzt, war aber bei den diversen Votings nie ganz vorne zu finden. Auch in den Medien wurden seine oftmaligen Top-Leistungen nur selten gewürdigt (etwa mit einer Nominierung in das Team der Runde).
Florian blieb stets cool und arbeitete weiter an seinem Spielqualitäten.

In der abgelaufenen Saison war es dann soweit. Nachdem sich ein Leistungsträger nach dem Anderen verletzt meldete übernahm Florian Jagitsch Verantwortung und führte das Team zu einigen bemerkenswerten Erfolgen wie zum Beispiel den 3:1 Heimsieg gegen Laa/Th. oder den 3:1 Heimerfolg gegen Gablitz mit jeweils zwei Jagitsch-Toren.
Florian Jagitsch rockt österreichs AmateurfußballMit elf Frühjahrstreffern mußte sich Florian in der Scorerliste nur Günther Eder (12) von Langenlebarn geschlagen geben. Und das es beim Tabellenvierten leichter ist zum Torerfolg zu kommen als bei einen Abstiegskandidaten muß hier nicht extra erwähnt werden. Absdorfs teurer Brasilienimport Felipe Nunes Fernandes brachte es dagegen nur auf zehn Tore.

Wir in Kreuttal jedenfalls sind uns einig,- Florian hat sich diese Auszeichnung(en) verdient. Sollte jemand einen anderen Spieler vorne gesehen haben, hätte er eben öfter für ihm abstimmen sollen. In diesem Sinne auch noch einmal ein Riesen-Dankeschön an die immer zahlreicher werdenden Fans die sich bei den verschiedenen Wahlen für unsere Spieler engagieren. Wir hoffen, das es nach diesem Erfolg noch mehr werden. Deine Stimme zählt, also gib sie ab!

Die gesamte SCK-Familie freut sich auch über den Erfolg von Deborah Dormann, die in der Frauen Gebietsliga Weinviertel bei der meinfussball.at Wahl zur "Spielerin der Saison 2016/17" gewählt wurde. Für sicher nicht wenige SCK-Fans war es geradezu Pflicht jeden Tag zwei Stimmen (eine für Florian und eine für Deborah) abzugeben. Selbstverständlich werden wir mit unseren Freunden in Großrußbach nicht darüber streiten wer den nun mehr Stimmen für Deborah abgegeben hat. Wir waren es!!!

Wie wir es geschafft haben die österreichweite Ligaportal-Wahl für Florian Jagitsch zu entscheiden  ist im Artikel "Florian Jagitsch gewinnt österreichweite Fußballerwahl" zu erfahren ...

Florian Jagitsch - "Österreichs Amateurfußballer der Saison 2016/17"

Es ist vollbracht! Nach einem 5.Platz für Peter Zosak (2012/13) und einen 8.Platz für Daniel Tuchny (2015/16) ist es den SCK-Fans erstmals gelungen die Österreichwertung der Ligaportal-Wahl zum Spieler der Saison zu gewinnen.
Bei der mit Abstand größten Amateursport-Wahl Österreichs wurden mehr als eine Million Stimmen abgegeben. Davon entfielen 5.230 auf Florian Jagitsch, der sich ab sofort "Österreichs Amateurfußballer der Saison 2016/17" nennen darf.

Da drängt sich die Frage, wie sich das kleine Kreuttal gegen viel größere Klubs durchsetzen kann geradezu auf. Antwort: "Einfacher als so mancher denkt" ...
Die Wahl dauerte 50 Tage. Einmal pro Stunde konnte man seine Stimme für den Spieler der Saison abgeben. Um zu gewinnen mußten wir etwas mehr als hundert Stimmen am Tag abgegeben.
Etwa die Hälfte aller Stimmen kam aus Wien. Der Schreiber dieses Artikels, meine Schwester, meine Nichte (für € 50.- Honorar) und mein Neffe (ebenfalls € 50.- Honorar) gaben etwa 10 Stimmen pro Tag ab. Der Vorwurf unserer Konkurrenten, das die Kreuttaler Stimmen wohl gekauft seien ist damit zumindest teilweise bestätigt. Erschwerend hinzu kommt noch das wir Freunde und Bekannte geradezu "genötigt" haben ihre Stimme abzugeben.Egal, das waren durchschnittlich weitere 10 Stimmen pro Tag. Macht zusammen 50 Stimmen täglich.
Die andere Hälfte der zum Gewinn notwendigen Stimmen kam aus dem Kreuttal. Johannes Sauer, Obmann Richard Wagner oder SL Mag. Herbert Slunsky sind ja als eifrige Wähler bereits besten bekannt. Dazu kommen sicher noch 30 - 40 SCK-Fans die täglich einmal oder ab und an mal ihre Stimme für Flo abgegeben haben.
Zwei weitere Erfolgsfaktoren: Der etwas komplizierte Abstimmungsvorgang, der aufgrund eines defekten Moduls nicht optimal funktionierte sorgte wohl für eine geringere Wahlbeteiligung als in den Jahren zuvor. Oft brauchte es zwei oder drei Versuche um seine Stimme abzugeben.
Das fast vierzigtägige Kopf-an-Kopf Duell mit Hohenau das sich durch mehrmalige Führungswechsel zwischen Florian Jagitsch und Marko Drabek auszeichnete. Erst als zehn Tage vor dem Ende des Votings immer weniger Stimmen aus Hohenau kamen, konnten wir den Vorsprung auf 500 Stimmen ausbauen.

Alles in Allem sollten wir uns also eher die Frage stellen: "Warum haben wir nicht höher gewonnen." In Kreuttal gibt es genug Potential um die Wahl ohne Hilfe aus Wien gewinnen zu können. Es müßten sich halt nur ein paar SKL´ler mehr entscheiden bei solchen Events mitzustimmen. Die nächste Wahl kommt sicher ...

Unser Dank geht an die zahlreichen Fans, die mitgeholfen haben diesen Erfolg einzufahren. Unsere Gratulation für einen wahrlich grandiosen Sieg aber geht an Florian Jagitsch, der sich ab sofort "Österreichs Amateurfußballer der Saison 2016/17" nennen darf.

MIT "VOLLGAS" IN DIE NEUE SAISON!

Ein Blick auf die Auslosung der Hinrunde zeigt das die Mission Wiederaufstieg kein leichtes Unterfangen wird.
Mit den Heimderbys gegen Kronberg (1.Runde) und Ulrichskirchen (3.Runde) wird gleich zu Beginn der Meisterschaft festgelegt wer den nun der "Platzhirsch" in der näheren Umgebung ist. Die beiden ersten Auswärtsspiele führen zu den Aufsteigern aus der 2.Klasse. Mit Poysbrunn (2.Runde), die immerhin das "große" Großkrut in einer bis zum letzten Spieltag spannenden Meisterschaft hinter sich gelassen haben, als auch gegen "Angstgegner" Spannberg (4.Runde), dem überlegenen Meister der 2.Klasse Weinviertel Süd warten zwei nicht zu unterschätzende Gegner auf uns.
Alle vier Auftaktpartien haben es also bereits in sich. Da ist keine "gmahte Wies´n" in Sicht. Richtig schwer wird es aber dann am fünften Spieltag. Mit Eckartsau kommt der erste Meisterschaftsanwärter nach Unterolberndorf. Dazu zählen jedoch sicher auch Poysdorf, Ladendorf, Großengersdorf und Bad Pirawarth. Die große Unbekannte ist Aufsteiger SV Haringsee. Kann der Meister der 2.Klasse Marchfeld eine ähnlich gute Performance wie Groß-Enzersdorf zeigen und den Durchmarsch schaffen?
Um in dieser (ausgeglichenen) Liga Meister zu werden braucht es sicher eine langen Atem. Vollgas von der ersten Runde weg. Wer am längsten Luft hat macht es.
Wir haben das vor zwei Jahren schon einmal geschafft. Wir können es wieder!

STANDING OVATIONS FÜR DEN ABSTEIGER!

Was sonst? Dieses Team hat sich Applaus verdient. Diese Mannschaft hat immer an sich geglaubt, nie aufgegeben, selbst hohe Rückstände (wie zuletzt gegen Tulln) weggesteckt und wieder ins Spiel zurückgefunden. Das die Mannschaft des SCK, unabhängig von Klasse und Tabellenplatz den Rückhalt der Fans genießt ist Tradition in Kreuttal. Im Verlauf dieser Saison ist jedoch ein besonderes Naheverhältnis entstanden das sich vor allem in der Lautstärke am Platz niederschlug. Vor allem in den letzten fünf, sechs Partien veranstalteten die Fans bei jeder guten SCK-Aktion ein Höllenspektakel. Fanszenen wie gegen Tulln sieht man selbst in der Landesliga nur selten.

Der Zusammenhalt im Team ist trotz Abstieg größer als je zuvor. Die Chemie zwischen den Akteuren stimmt und schlägt sich auch in gemeinsamen Aktivitäten abseits des Platzes nieder. Ein Beispiel für den derzeit herrschenden Teamgeist ist Phillip Wihro, der sich in dieser Saison zu einen der Leistungsträger im SCK-Dress entwickelt hat und inzwischen immer mehr Verantwortung auf dem Platz übernimmt. Mit ziemlich harschen Worten lehnte Phillip ein nach dem Schlußpfiff von Tulln unterbreitetes Angebot ab (näheres darüber im untenstehenden NÖN-Artikel).

So ist es auch keine Überraschung das SCK Obmann Stv. Richard Wagner zuversichtlich ist alle Spieler im "Boot SC Kreuttal" halten zu können.


Abstieg, oder nur "vorübergehender Umstieg" in die 1.Klasse

Der Optimismus war groß den Klassenerhalt im letzten Spiel gegen Tulln zu schaffen. Die Mannschaft wollte es unbedingt. Einsatz, Wille und Kampfbereitschaft passten zu hundert Prozent. Das Publikum in der Kreuttal-Arena belohnte das mit unermüdlicher Anfeuerung und Applaus bis zum bitteren Schlußpfiff. Aber selbst danach feierten die Fans das Team um Coach Ing. Christopher Petermann dafür, eine schwierige Saison mit einer fatalen Verletzungsserie in den letzten Runden nie aufgegeben zu haben und bis zum Ende um den Klassenverbleib gekämpft zu haben. Letztendlich entschied ein schlicht und einfach unglücklicher Spielverlauf (keine Kritik an den Schiris) in der Partie gegen Tulln das wir in die 1.Klasse müssen.

In den Spielerwahlen die zur Zeit auf ligaportal.at und fussballösterreich.at stattfinden (Links dazu am Ende des Artikels) steht in dieser Saison ein Kreuttaler Spieler im Mittelpunkt den man in der Vergangenheit zwar immer am Zettel hatte, der jedoch nie ganz oben stand. In dieser Saison ist ihm sozusagen auch der mediale Durchbruch gelungen. Florian Jagitsch hat sich mit fünfzehn Saisontreffern zum echten Goalgetter entwickelt. Als sechster der Torschützenliste ist er der am weitaus besten platzierte Stürmer eines Abstiegskandidaten.
Noch imposanter gestaltet sich die Frühjahrsbilanz unseres Topstürmers. Genau elfmal brachte "Flo" da das Runde im Eckigen unter. Nur Günter Eder schaffte mit zwölf Volltreffer für Langenlebarn mehr. Selbst der im Winter von Absdorf geholte und viel gefeierte Brasilianer Felipe Nunes Fernandes kam in der selben Zeit "nur" auf zehn Treffer. Ein Riesenerfolg für Florian Jagitsch, den er trotz des Abstieges genießen sollte.

Mal ganz ehrlich! Es gab in dieser Saison nicht nur eine Möglichkeit den Abstieg zu verhindern. Da wären zum Beispiel die verlorenen Heimspiele gegen Neudorf und Absdorf in der Hinrunde zu nennen. Zudem kommen die verpassten "Mußsiege" gegen Enzersfeld, Sierndorf und Absdorf in der Rückrunde. Der Klassenerhalt wäre uns dennoch sicher gewesen, hätten wir die späten Ausgleichstreffer von Neusiedl/Z (87.) in der 18.Runde und Prottes (92.) in der 22.Runde zum jeweiligen 1:1 Remis nicht hinnehmen müssen.
Ein Faktor war sicher auch das es uns in der Winterpause nicht gelungen ist eine zweite schlagkräftige Sturmspitze neben Florian Jagitsch zu verpflichten. Der von Auersthal geholte Sanel Delic überzeugte mit seiner Trainingspräsenz, seinen Einsatzwillen und vielen guten Aktionen auf dem Feld. Nur mit dem Tore schießen wollte es nicht klappen. Ein Treffer in der gesamten Herbstsaison ist für einen Stürmer leider zu wenig. Die vielen Verletzungen am Ende der Saison bedeuteten dann für den SC Kreuttal das endgültige Aus in der Gebietsliga.

Ein verlorenes Jahr war das Abenteuer Gebietsliga sicher nicht. Viele Spiele in Folge auf hohen Niveau haben wertvolle Erfahrungen gebracht die uns bei einen Wiederaufstieg sicher helfen werden besser zu bestehen.
Wir wären auch nicht der SCK wenn wir dem Abstieg in die 1.Klasse nichts positives abgewinnen könnten.
An vorderste Stelle sind die schmerzlich vermissten Derby´s gegen Ulrichskirchen und Kronberg zu nennen, die in der Saison 2017/18 für ein volles Haus sorgen werden.
Mit Gegnern wie Ladendorf, Großengersdorf oder Bad Pirawarth werden die Wege auch wieder kürzer. Nur die Freude über zwei nervenaufreibende Begegnungen mit "Angstgegner" SK Spannberg hält sich bei unseren Burschen in Grenzen.

Das Ziel für die nächste Saison muß ganz klar der Wiederaufstieg sein. Schaffen wir das, wäre der SCK der erste Klub in diesem Jahrtausend dem der sofortige Wiederaufstieg von der 1.Klasse Nord in die Gebietsliga Nord/NW gelingt. So würde aus dem Abstieg aus der Gebietsliga ein "vorübergehender Umstieg" in die 1.Klasse.

Zur meinfussball.at Wahl - "Spieler der Saison 2016/17" ...
Zur ligaportal Wahl - "Spieler der Saison 2016/17" ...

Erstmals gilt es für die SCK-Gemeinde einer Dame ihre Stimme zu geben. Unsere Jugendspielerin Deborah Dormann, die derzeit für den USVG Großrußbach ihre Fußballschuhe schnürt, hat mit 14 Saisontreffern den Sprung auf die fussballösterreich-Wahlliste für die AKNO Frauen Gebietsliga Weinviertel geschafft. Die Stimmabgabe für Deborah, da sind wir uns wohl alle einig, ist ebenso Pflicht wie Ehrensache für jeden SCK´ler.

Zur meinfussball.at Wahl - "AKNÖ GL Weinviertel Spielerin der Saison 2016/17" ...

ABSTIEGSKRACHER GEGEN TULLN - LET´S GET READY TO RUMBLE

Die Frage über Erfolg oder Mißerfolg einer langen Saison mit einigen Auf und Ab´s und zwei Trainerwechseln wird am Freitag in der Kreuttal Arena auf ein einziges Spiel reduziert. Um 19:30 Uhr trifft der SC Kreuttal im ultimativen Abstiegskracher auf den FC Tulln. Mit leichten Vorteilen für unsere Gegner, denen ein Remis zum Klassenerhalt reicht.

Die Größenverhältnisse sind schnell klargestellt. Der FC Tulln stieg nach langen Jahren in der 2.Landesliga in der Saison 2012/13 in die Gebietsliga ab. Nach eigener Definition sieht sich der Klub der 16.000 Einwohner-Stadt als 1.Landesliga Verein.
Dem gegenüber steht der SC Kreuttal aus dem etwa 560 Einwohner zählenden Unterolberndorf. Auch wenn unser Präsident, Alfred Honza den SCK sportlich ganz klar in der Champions League sieht, die meisten Fans wären mit einen dauerhaften Verbleib in der Gebietsliga durchaus zufrieden.

Das dieses Spiel dennoch eine Begegnung auf Augenhöhe ist zeigt die sportliche Statistik. In der Frühjahrstabelle ist Tulln mit elf Punkten einen Platz hinter Kreuttal (12 Pkt.) zu finden. In der Vorrunde mußte sich die Ginsthofer-Elf einer hochüberlegenen Korneuburger Mannschaft 0:3 geschlagen geben. Solche Tage wie wir sie in Hohenau erlebt haben, kennen also auch unsere Gegner.
Vor allem aber sollte uns die Tatsache das wir in der letzten Runde vor der Winterpause durch einen 3:1 Sieg in Tulln auf einen Nichtabstiegsplatz überwintern konnten optimistisch stimmen und Selbstvertrauen geben. Warum nicht mit einen Heimsieg in der letzten Runde gegen Tulln auf einen Nichtabstiegsplatz "übersommern"?

An die Fans des SC Kreuttal! Bringt am Freitag Eure Bekannten, Verwandten, Freunde/Freundinnen (auch Ex-Freunde/Ex-Freundinnen willkommen), Arbeitskollegen und Familie mit in die Kreuttal Arena. Sollte zufällig ein Autostopper am Straßenrand stehen,- rein ins Auto und her damit. Wir brauchen jede Unterstützung. Sorgt dafür das unsere Jungs ihr "Spiel des Jahres" vor einer "Rekordkulisse des Jahres" bestreiten können.

HOHENAU WAR AN DIESEM TAG DAS BESSERE TEAM

Solche Tage gibt es eben. Das ohnehin höher einzuschätzende Team erwischt einen Traumtag, während beim (über-)motivierten Underdog gar nix zusammengeht. Angesichts der drückenden Überlegenheit der Hohenauer waren wir am Ende mit dem 5:0 noch gut bedient.
Das der ASVH nicht jede Woche dieses hohe Level spielen kann und das wir nicht jedes Spiel zu "Mitläufern" degradiert werden zeigen die letzten Ergebnisse beider Mannschaften..

Welche positiven Seiten kann man nun der Niederlage in Hohenau abgewinnen?
Das Rechnen ist vorbei. Alle Zahlenspielereien der letzten Runden sind Geschichte. Um die Klasse zu halten brauchen wir einen Sieg im letzten Meisterschaftsspiel gegen FC Tulln. Und die gaben, glaubt man den Presseberichten, gegen Korneuburg eine ähnlich schlechte Figur ab wie wir in Hohenau.

 

      

       

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