Das Derby-Resümee: Kreuttal ist die Nummer 1
 
Die Feiertage verliefen heuer ganz nach dem Geschmack des SCK, denn: Rache kann süßer schmecken als jedes Osternest...
Nach der Derby-Schmach im Herbst (0:4 gegen Ulrichskirchen und 1:5 gegen Kronberg) gingen die Spieler mit einer extra Portion Selbstvertrauen in das Auswärts-Doppel und durften am Ende ausgelassen feiern.
Karfreitag: Kreuttal ist in Ulrichskirchen zu Gast, hat das Spiel von Anfang an unter Kontrolle. Große Chancen blieben aber Mangelware. Dann machte sich Florian Jagitsch mit einer ganz besonderen Geschichte zum Matchwinner. Der Goldtorschütze beim 1:0 ist nämlich Ulrichskirchner im Trikot des SCK. So außergewöhnlich wie die Hintergrundgeschichte war auch sein Treffer. Jagitsch beförderte denn Ball per Freistoß aus spitzem Winkel genau ins Kreuzeck. Ulrichskirchen musste mit der Niederlage die rote Laterne übernehmen.
 
Ostermontag: Kronberg schenkte dem SCK von Beginn an nichts, ging hart in die Zweikämpfe. Gleich zu Beginn der große Schock: Georg Lubas sorgte mit viel Dusel für das 0:1. Slapstick-Einlage lässt grüßen. Kreuttal zeigte sich zwar bemüht, blieb bis zur Halbzeit aber ungefährlich.
Nach dem Seitenwechsel übernahm man aber das Kommando. Kapitän Daniel Tuchny und Stefan Spindler drehten mit einem Doppelschlag in der Schlussphase die Partie, ließen die zahlreichen mitgereisten Fans jubeln. Extra-Zuckerl: Kreuttal zog mit dem Sieg an den Kronbergern vorbei, ist jetzt Siebenter.
 
Die Vormachtstellung in der Umgebung ist wieder hergestellt. Nach dem 2:0-Sieg zum Auftakt gegen Poysbrunn ist die Frühjahrsweste von Kreuttal weiter blütenweiß – doch nicht nur die der Kampfmannschaft. Auch die Reserve gewann alle drei Duelle, kratzt an der Tabellenspitze. So kann es am Freitag, beim nächsten Heimspiel gegen „Angstgegner Spannberg weitergehen...
 
Bericht: Philip Sauer

TURNIERSIEG und somit TITELVERTEIDIGUNG beim INTERWETTEN-CUP 2018 geglückt.

Video: https://youtu.be/BtIFTJZLP80

Nach dem 5:2 Playoff Spiel-Sieg gegen Matzen (Klein-Harras ist nicht angetreten), hieß der Gegner im Halbfinale Paasdorf. Schon 2017 hatten wir im Finale nur dank eines Geniestreichs von Thomas Neid das glücklichere Ende.
Heuer konnten wir eine deutlichere Entscheidung herbeirufen und gewannen das Spiel doch deutlich mit 6:2

Somit kam es im Finale, wie schon in den Gruppenspielen, zu einem aufeinandertreffen mit Strasshof.

Ein spannendes Endspiel stand, gegen die gut besetzten Strasshofer, nichts im Wege und gingen auch 1:0 durch Florian Jagitsch in Führung. Leider reagierte wiedereinmal ein Unparteiischer unschön ins Geschehen ein und stellt Daniel Tuchny vom Parkett. Das Rätselraten war groß, da Tuchny lediglich einen grösseren Abstand des Gegners bei einem Freistoß forderte. Trotz dieser "Einwirkung" erkämpften sich unsere Jungs sensationell und mit viel Willen den Turniersieg.

Neben den Turniersieg wurde noch Florian Jagitsch zum Spieler des Turniers gewählt. Für den Zuseher keine Überraschung, zauberte Flo immer wieder technische Gustostückerl in die Halle. 

SCK-Torschützen:

9 Tore Florian Jagitsch
7 Tore Thomas Neid

6 Tore Daniel Tuchny
2 Tore Dominic Dormann
je 1 Tor Christopher Petermann, Zübeyir Sahin, Fabio Reisinger, Georg Diewald, David Göttinger

PlayOff: SCK - Matzen 5:2
Halbfinale: SCK - Paasdorf 6:2
Finale: SCK - Strasshof 3:2

auf den weiteren Plätzen:
2. Platz Strasshof
3. Platz Paasdorf
4. Platz Kronberg
5. Platz Leitzersdorf
6. Platz Ulrichskirchen
7. Platz Matzen
8. Platz Wolkersdorf




 

Nächster Transfer-Hammer des SCK!

Der SC Elektro Ecker KREUTTAL freut sich den nächsten Neuzugang bekannt zu geben. Manuel Kniezanrek wird uns ab der am 23. Jänner 2018 startenden Vorbereitung verstärken. Er kommt vom FC Kapellerfeld, wo er über 5 Jahre kickte Stammspieler und Kapitän war. Sich selbst sieht er als Defensivspieler, wobei er bis auf Tormann schon jede Position gespielt hat. Was die sportliche Leitung des SCK mit Manuel vorhat, könnt ihr weiter unten im Text nachlesen.

Fast schon üblich bat sckreuttal.at den Neuzugang zum Interview und traf sich im schönen Donauzentrum zum Kaffeetratsch um mehr über den gebürtigen Wiener und seinen Weg nach Unterolberndorf zu erfahren.

Mit 24 Jahren ist Manuel im besten Fußballeralter. Seine mehrjährige Erfahrung in der Wiener Oberliga lässt uns hoffen, dass er unserer Mannschaft in der Rückrunde sofort helfen kann.

Dass der 1,88 m-Mann einen langer Schatten auf den Boden des kagraner Einkaufszentrums wirft, kann für den SC Kreuttal nur Gutes bedeuten. Immerhin zählte die Lufthoheit in den letzten Jahren nicht gerade zu unseren Steckenpferden.

Auf die Frage wie er seinen Spielstil beschreiben würde, antwortete der bekennende Liverpool-Fan: „Eher hart. Ich bin kein Zauberer.“ Worte die den leidgeprüften Kreuttaler Fans ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Es raschelt also endlich wieder in der SCK Arena. Unseren Gegnern sollte hingegen das Lachen bald vergehen.

Was uns Manuel sonst noch zu sagen hatte, findet ihr hier:

sckreuttal.at: Wie kam es zu deinem Wechsel zum SC Kreuttal?

Manuel: Ich hatte eine tolle Zeit beim FC Kapellerfeld, aber nach fünfeinhalb Jahren ist es einfach an der Zeit für einen Tapetenwechsel. Der Kontakt kam über Holger Paasche zustande. Außerdem habe ich mich bei meinem Mitspieler Ali Al-Maatouk informiert. Er hat ja früher auch beim SC Kreuttal gespielt und ich habe nur Positives von ihm gehört. Deshalb ging das alles dann recht schnell über die Bühne.

sckreuttal.at: Wie siehst du die sportliche Situation beim SC Kreuttal?

Manuel: Meister werden wir vermutlich nicht mehr. Mit dem Abstieg sollten wir auch nichts mehr zu tun haben. Ich bin mir aber sicher, dass das unsere Rückrunde wird und wir Punkte sammeln werden und einige Plätze nach oben klettern. Danach heißt es dann volle Konzentration auf die neue Saison.

sckreuttal.at: Was sind deine persönlichen Ansprüche beim SC Kreuttal?

Manuel: Ich bin eigentlich topfit und wurde bislang von Verletzungen verschont. Deshalb ist es für mich jetzt einmal wichtig die Mannschaft und die Leute im Verein kennen zu lernen. Ich will mir einen Stammplatz erkämpfen und meinen Teil dazu beitragen um die Saison ordentlich abzuschließen. Natürlich würde ich gerne Meister werden, aber man muss akzeptieren wenn heuer andere Mannschaften stärker sind. In der nächsten Saison möchte ich das Ziel Meister zu werden voll angreifen.

sckreuttal.at: Bleibt neben deinem Studium für Sportwissenschaften und dem Fußball auch noch Zeit für anderes?

Manuel: Im Winter gehe ich gerne Skifahren. Die restliche Freizeit verbringe ich mit meiner Freundin, oder ich treffe ein paar Freunde und wir spielen Fifa und Call of Duty. Bei Kapellerfeld hatten wir 3 mal pro Woche Training und 1 Match. Da bleibt während der Saison eigentlich nicht viel Zeit für andere Hobbies.

sckreuttal.at: Hast du ein sportliches Vorbild?

Manuel: Am besten gefällt mir Adam Lallana. Das deckt sich zwar nicht ganz mit meinem Spielstil, aber ich mag dass er beidfüßig ist und technisch sehr sauber spielt.

sckreuttal.at: Danke, dass du dir Zeit genommen hast und viel Erfolg für die Zukunft!

Dass in der Kreuttaler Kommandozentrale bezüglich Wintertransfers die Köpfe rauchen, ist hinlänglich bekannt. Während die SCK Spieler das von Trainer Jozef Brezovsky verordnete Heimprogramm mit aller Konsequenz durchziehen, jetten Omann-Stv. Richard Wagner und seine Getreuen von einem Termin zum nächsten. Trotzdem gelang es sckreuttal.at unseren Richi für ein kurzes Interview zu erreichen.

sckreuttal.at: Hr. Wagner, bitte ein Statement zum Kniezanrek-Transfer!

Hr. Richard Wagner: Das Wichtigste bei unseren Transfers ist, dass der Spieler ins Mannschaftsgefüge passt. Wir haben von Daniel Tuchny, Holger Paasche und Ali Al-Maatouk viele gute Dinge über Manuel gehört. Ich bin mir sicher, dass die menschliche Komponente stimmt und wir auch sportlich viel Freude mit ihm haben werden.

sckreuttal.at: Welche Rolle soll Manuel beim SC Kreuttal einnehmen?

Hr. Richard Wagner: In erster Linie wollen wir die Abwehr stabilisieren. Wir haben dort immer wieder schmerzliche Ausfälle hinnehmen müssen und einfach zu viele Tore bekommen.

sckreuttal.at: Das heißt Innenverteidigung?

Richard Wagner: Grundsätzlich entscheidet solche Dinge der Trainer. Wir wissen über Manuels Vielseitigkeit Bescheid und denken uns natürlich etwas dabei wenn wir so einen Spieler holen. Sein Einsatzgebiet wird aber auch von seinen Mitspielern und etwaiger weiterer Neuzugänge abhängen.

sckreuttal.at: Danke Richi. Wir lieben dich.

sckreuttal.at wünscht allen Lesern, Fans, Spieler, Trainern und Funktionären Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2018!!! Und immer x‘und bleiben!

Interview geführt von Christoph Ecker

 

2. Platz beim Turnier der Meister 2018.
Damit knapp die Titelverteidigung verpasst. Das 2. Spiel und dem Sieg über Wolkersdorf ebnete den Gruppensieg und bedeutete zugleich das Finale gegen Hohenau.
Im Finale mussten wir gegen abgeklärte Hohenauer eine 3:1 Niederlage hinnehmen. Trotzdem können wir mit Stolz behaupten wieder einen schönen Hallenfussball gezeigt zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

Transferbombe im Kreuttal – Holger Paasche landet in Unterolberndorf

Grandios, brennend, anmutig, galant, stilvoll, … nur ein kurzer Auszug an Attributen, welche für die Tormänner des SC Kreuttal traditionell in Frage kommen.

Da sich 1er-Goalie Rafael Kietaibl nach knapp 6 Jahren dazu entschlossen hat, aus privaten Gründen etwas kürzer zu treten, sah sich die sportliche Leitung gezwungen zu reagieren, um den Konkurrenzkampf unter den Goalies aufrecht zu erhalten. 

Gerade bei der 1er-Frage hängen die Trauben beim SCK besonders hoch. Seit nämlich Richard Wagner sen. seine Torwarthandschuhe Anfang der 90er Jahre an den Nagel gehängt hat, ist es alles andere als einfach dem verwöhnten SCK-Fan ein Zungenschnalzen zu entlocken. Dazu bedarf es schon richtiger Traumparaden, Kompromisslosigkeit, unbändigen Willen und absolute Einsatzbereitschaft. Die passende Nr. 1 für das SCK-Gehäuse zu finden, war also keine leichte Aufgabe.

Der SC Elektro Ecker KREUTTAL freut sich daher offiziell bekannt geben zu dürfen, dass mit HOLGER PAASCHE ein neuer Tormann verpflichtet wurde.

Holger ist bewusst, dass das Duell ums 1er-Leiberl mit Christian Hösch noch lange nicht entschieden ist. Jedoch zögerte der gebürtige Süssenbrunner keine Sekunde, als das Angebot aus Unterolberndorf kam. Holger Paasche wird allerdings auch abseits des Platzes ein wertvoller Bestandteil der Mannschaft sein. Er ist nämlich freiberuflicher Physiotherapeut und manch SCK-Schlachtross erhofft sich von Holgers Know-how das ohnehin schon biblische Fußballeralter um ein oder zwei Saisonen zu verlängern. Ob dafür überhaupt Zeit bleibt, ist aber eine andere Frage, da Holger mit seinem Therapiezentrum physio22 in Wien/Stadlau mehr als erfolgreich unterwegs ist und dementsprechend eingespannt ist.

Der interessierte Leser findet unter www.physio22.com neben einem beeindruckenden Lebenslaufs unseres Neuzugangs einen Überblick in Sachen Leistungen und Therapieabläufe, sowie eine umfassende Vorstellung seiner Kolleginnen und Kollegen.

Zweifellos hat man mit Holger einen Spitzenmann in die SCK-Arena geholt. Und wie das mit Neuzugängen so üblich ist, bat sckreuttal.at sogleich zum Interview.

sckreuttal.at: Du hast eine starke Hinrunde beim ASC Korneuburg hinter dir. 11 Pflichtspiele, 17 Punkte am Konto, Klassenerhalt so gut wie geschafft. Wie siehst du das?

Holger: Das stimmt. Aber eigentlich war das ganze Jahr sportlich sehr erfolgreich für mich. Ich habe letzten Winter von Ulrichskirchen nach Korneuburg gewechselt. Als Dritter haben wir uns damals das Ziel Meistertitel und den damit verbundenen Aufstieg in die 2. Landesliga gesetzt, was wir dann auch mit einer starken Rückrunde, ohne Niederlage, geschafft haben. Für mich war der Meistertitel aber genauso wichtig wie der Umstand, dass ich mich dort sofort als 1er-Tormann durchgesetzt habe.

Wie du schon gesagt hast, war die Hinrunde in der 2. Landesliga eine super Erfahrung. Vor allem das spielerische Niveau hat mir sehr zugesagt. 

sckreuttal.at: Warum also jetzt der Wechsel nach Unterolberndorf?

Holger: Ich habe schon im Sommer überlegt ob sich eine Saison mit 3 bis 4 Trainings und einem Match in der Woche mit meiner beruflichen Tätigkeit vereinbaren lassen. Durch meine Tätigkeit als Physiotherapeut, ua. beim ÖFB Damen U19 Team, konnte ich nicht immer alle Termine wahrnehmen. Im Herbst musste ich mir dann eingestehen, dass es zu viel ist und ich etwas kürzer treten muss. 

Ich musste dann eigentlich nicht lange suchen. Der SC Kreuttal versucht immer etwas auf die Beine zu stellen und befindet sich permanent im Aufbau. Die Vereinsstruktur und Außenpräsenz haben mich voll überzeugt. Jetzt bin ich einfach nur glücklich hier zu sein. Mit zumindest zwei Trainings und einem Spiel pro Woche habe ich kein Problem und ich werde alles geben um mich auch hier zu beweisen. 

sckreuttal.at: Was war für dich schlussendlich der entscheidende Punkt?

Holger: Ich bin generell nicht der große Wechsler. Davor habe ich 7 Jahre bei Ulrichskirchen gespielt. Die  kurze Station mit nur einem Jahr in Korneuburg hatte speziell mit meiner beruflichen Situation zu tun. Es lies sich einfach nicht mehr mit den zeitlichen Ansprüchen eines Vereins der 2. Landesliga vereinbaren. Ich will jetzt bei einem Verein spielen bei dem ich länger bleiben kann. Deshalb der SC Kreuttal.

Sicherlich würde ich gerne wieder in der Gebietsliga oder höher spielen, aber das ist mit dem SC Kreuttal genauso möglich.


sckreuttal.at:
Wie sehen deine Ziele mit dem SC Kreuttal aus? 

Holger: Die Tabelle zeigt, dass der SCK derzeit eindeutig unter seinem Wert geschlagen ist. Im Frühjahr müssen wir das Niveau wieder steigern  und auch in der Tabelle nach oben klettern. Wenn wir die spielerischen und offensiven Elemente fördern, werden wir nächste Saison unter die  ersten 3 kommen. Das hängt natürlich auch von einigen Faktoren ab auf die du nur bedingt Einfluss hast, z.B. Verletzungen, Spielglück, etc. . Ich  werde aber alles geben um so schnell wie möglich mit dem SCK wieder ganz oben zu stehen. 

sckreuttal.at: Bisher hast du dich in Unterolberndorf immer in der Gästekabine umgezogen. Wie wirst du dich hier zu Recht finden?

Holger: Mit Christopher Petermann, Florian Jagitsch und Andreas Haas habe ich drei ehemalige Mitspieler aus Ulrichkirchen beim SCK. Die  werden mir sicherlich helfen. Außerdem habe ich noch mit unserem jetzigen Trainier Jozef Brezovsky zusammengespielt. Ich habe also schon  jetzt einige Bezugspersonen hier im Verein. Die restliche Mannschaft ist mir auch nicht völlig fremd, da ich mich immer für den SC Kreuttal  interessiert habe und ich die Leute einfach kenne. 

sckreuttal.at: Danke für das Interview und viel Erfolg! 

Ein Mann der im Hintergrund die entscheidenden Fäden für den Deal gezogen hat, ist Co-Trainer Christopher Petermann, den eine langjährige Freundschaft aus gemeinsamen Ulrichskirchner Zeit mit Holger Paasche verbindet. sckreuttal.at hat deshalb auch bei unserem Co kurz nachgefragt … 

sckreuttal.at: Hr. Petermann, wie zufrieden bist du mit dem Paasche-Transfer?

Hr. Petermann: Natürlich sehr. Dass Holger ein extrem guter Tormann ist, wissen wir alle. Er passt auch menschlich und persönlich super zum SC Kreuttal. Ich finde es aber auch wichtig, dass wir mit ihm einen Führungsspieler mit Erfahrung in der Gebietsliga und 2. Landesliga geholt haben. Davon wird die ganze Mannschaft profitieren. 

sckreuttal.at: Wenn man kritisch sein möchte, könnte man auch behaupten, dass du deine Spezis aus Ulrichskirchen jetzt alle zum SC Kreuttal lotst. Petermann, Brezovsky, Paasche, … wer kommt als nächster? Alex Judmayer oder Inanc Mevlüt?

Hr. Petermann: (antwortet mit charmantem Lächeln) Nein. Der Kontakt kam eigentlich über einen anderen SCK-Spieler zu Stande. Da ich Holger gut kenne, habe ich mich dann über Ersuchen unseres Vorstands in den Transfer eingeschaltet.  

sckreuttal.at: Danke, dass du dir für uns Zeit genommen hast.

Es stehen aber noch andere News betreffend SCK-Transfers an:

Was sich im Herbst bereits angekündigt hat, ist jetzt Gewissheit. Felix Reisinger wird sein Großengersdorf-Abenteuer beenden und zum SC Kreuttal zurückkehren. Wir hoffen, dass Felix viele Erfahrungen sammeln konnte und schnell den Weg in die Kampfmannschaft findet.

Traurig aber wahr: David Lang wird des SC Kreuttal in Richtung Großebersdorf verlassen. Den schnellen Offensivmann dürfte es wohl nicht sonderlich beeindruckt haben dass ihm die SCK-Fans einen eigenen Song gewidmet haben. Wir wünschen David aber trotzdem Alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft. Er wird immer ein gerngesehener Gast in der SCK-Arena sein.

Für die sportliche Leitung des SC Kreuttal ist das Transferprogramm noch nicht abgeschlossen. Aber jeder weiß, dass man über ungelegte Eier nicht spricht. Somit hält man sich in Unterolberndorf vorerst lieber bedeckt.

sckreuttal.at verspricht jedoch alle Vereinsnews auf unserer Homepage bekannt zu geben, sobald der Zeitpunkt gekommen ist.

links: David Lang zurück nach Gr. Ebersdorf
rechts: Felix Reisinger von Gr.Engersdorf zurück zum SCK

 

Interview & Bericht von Christoph Ecker

KEINE WAHL OHNE SC KREUTTAL!
Das der SCK bei jeder möglichen Wahl ganz vorne mitspielt ist in allen bekannten Medien keine Unbekannte. Letzte Saison wurde dann mit FLORIAN JAGITSCH der Spieler der Saison 2016/17 in GESMAT Österreich gekürt und durfte sich über einen Thermengutschein von ligaportal.at freuen.
Auch im Winter gibt es diese Wahl - der SPIELER DER HERBSTSAISON wird gesucht.

Somit wieder die Möglichkeit auf folgenden Gewinn: Jene drei Spieler, die österreichweit die meisten Stimmen sammeln, erhalten Wellness-Gutscheine für das Wellness-Resort Dilly ★★★★ in Windischgarsten im Gesamtwert von 1.500 €! Jede Stunde kann eine Stimme pro Liga abgegeben werden! Die Wahlurnen sind bis Freitag, 15. Dezember 2017, 23:59 Uhr, geöffnet.

Aufgstellt wurden auf Ligaportal unsere beiden "Kapitäne" Daniel Tuchny sowie Phillip Wihro, hingegen bei meinfussball.at (NÖN) nur Phillip Wihro zur Auswahl steht.

WAHL AUF LIGAPORTAL:
http://www.ligaportal.at/noe/1-klasse/1-klasse-nord/spieler-der-runde/66449-1-klasse-nord-waehle-den-dilly-resort-spieler-der-herbstsaison-2017-2018

WAHL AUF MEINFUSSBALL.AT
http://meinfussball.at/Bewerbe/Herren/1-Klasse/Nord/Berichte/1-Klasse-Nord-Wahl-zum-Spieler-der-Herbstsaison-2017.html

MIT EURER HILFE SIND WIR ÜBERZEUGT STEHEN BEI BEIDEN WAHLEN WIEDER SCK SPIELER AN 1. STELLE

KREUTTAL-ARENA GOES HAUKI-PARK

Auch wenn die Chemie zwischen Kreuttaler und Hauskirchner Fans traditionell gut ist,- am Platz geht es immer heiß her.
Trotdem die letzten beiden Partien gegen Hauskirchen nicht gewonnen wurden (1:2 H, 1:1 A), waren wir bisher stets soetwas wie der "große Bruder" der Haukis. Das hat sich in dieser Saison geändert. Erstmals in den letzten vier Jahren geht der SCK als Underdog in diese Begegnung. 11 Punkte Rückstand, 17 Tore weniger erzielt, 10 Tore mehr erhalten. Zudem müssen wir noch Daniel Tuchny und wahrscheinlich auch Florian Jagitsch verletzt vorgeben.
Das sind Vorzeichen die eigentlich nur einen Schluß zulassen: "Wir werden in Hauskirchen punkten!"
Neun von unseren elf Punkten haben wir in der Fremde geholt. Das bedeutet immerhin Platz vier in der Auswärtstabelle. Die Haukis hingegen sind in dieser Saison auswärts stärker (1.) als auf eigener Anlage (5.). Zudem brennen unsere Youngsters darauf sich auf dem Platz zu beweisen. So etwa könnte es passieren das Zukunftshoffnung Niklas Sattlegger erstmals von Beginn weg aufläuft. Mal abwarten wie sich Coach Brezovský entscheidet.
Mit dem Rücken zur Wand kann es nur noch vorwärts gehen. In diesem Sinne: "Auf Wiedersehen am Samstag, pünktlich um 17:00 Uhr (Reserve 15:00 Uhr) im Hauki-Park!"

 

      

       

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