ALEXANDER PIPAL unser neuer Stürmer für die Saison 2018/19

Man muss kein SCK Fan sein um in der abgelaufenen Saison die Problemzone der Kreuttaler zu finden. Gutes Kollektiv, eingeschworene Truppe jedoch fehlte der Knipser nach Zosak Zeiten. Was unser Freund Stefan Krückl in der Aufstiegssaison bravourös gemeistert hat wurde in der letzten Spielzeit schmerzlich vermisst. Einer der vorne "umrührt". Auch Florian Jagitsch konnte in der Gebietsliga diese Baustelle mit seinen vielen Toren noch "beschönigen". Jedoch war leider auch das zu wenig und der Abstieg besiegelt.
Um an alte Zeiten anzuschließen waren wir somit auf der Suche nach einem richtigen Stürmer, einer der in der Box abschließt, Tore macht.

Alex hat auch in den letzten Jahren zahlreich Erfahrung in höheren Ligen gemacht. Nachdem er in der Jugend des FAC seine ersten "Gehversuche" absolviert hat, waren seine erste Stationen im Erwachsenenfussball beim KSC/FCB Donaustadt, FC Kapellerfeld und zuletzte beim SC Mannswörth und dem SV Langenrohr.


Wir hoffen nun diese Position mit Alexander Pipal erfolgreich besetzt zu haben. Bereits beim ersten Testspiel gegen den Landesligisten Wolkersdorf zeigte er sein können und steuerte den Führungstreffer bei. So kann es weitergehen und wird es wenn die Jungs auch noch aufeinander eingespielt sind. 

Ein weiterer Neuzugang ist Paul Freudhofmaier aus Niederkreuzstetten. Ein Talent aus der NSG Jugend an dem wir schon die letzten Jahre interessiert waren. Jetzt nach seiner erfolgreichen Matura und Absolvierung des Bundesheeres war es soweit. Pauli ist nun auch ein Kreuttaler.

Ein Interview mit Pauli werden wir die nächsten Woche ebenfalls in der NÖN nachlesen können.

SPIELERWAHLEN 2017/18: DANIEL TUCHNY UND FABIO REISINGER RÄUMEN AB!

Nachdem es unsere Spieler geschafft haben in der siebenten Saison in Folge vor Ulrichskirchen und Kronberg zu landen waren wir Fans an der Reihe Danke zu sagen. Und das tun wir alle in jedem Jahr wieder indem wir bei den Wahlen zum Spieler der Saison kräftig auf´s "Knöpfchen" drücken.

Auf meinfussball.at, dem Internet Sportableger der NÖN, war Daniel Tuchny als einziger Kreuttaler Spieler vertreten. Auf ligaportal.at hingegen stand neben Daniel Tuchny auch unsere Saisonentdeckung Fabio Reisinger zur Wahl.
Das Ergebnis: Mit 48,5 Prozent aller Stimmen konnte Daniel Tuchny die NÖN-Wahl vor dem Großengersdorfer Patrick Pöschl (36,3 %) für sich entscheiden und darf sich nun Spieler der Saison 2017/18 nennen.
Dafür das diesen Titel kein zweiter Spieler in der 1.Klasse Nord für sich beanspruchen kann sorgte der Ausgang der Ligaportal Wahl. Auch da bewiesen unsere Fans Kampfgeist und lieferten sich bis zum Ende ein heißes Duell mit Kronberg. Am Ende gewinnt Daniel Tuchny (30,06 %) knapp aber doch vor Christian Kohout (25,44 %). Ist halt wie beim Highlander.- Es kann nur einen geben ...
Besonders erfreulich ist zudem der ausgezeichnete fünfte Platz von Fabio Reisinger. Damit ist der SCK-intern ohnehin schon als Entdeckung des Jahres gefeierte Jung-Abwehrrecke nach der Ligaportal Wahl jetzt auch offiziell Rookie der Saison 2017/18 in der 1.Klasse Nord.

Zum ligaportal.at Wahlergebnis ...
Zum meinfussball.at Wahlergebnis ...

IMMER WIEDER SCK - AUCH HEUER WIEDER VORNE BEI DER WAHL ZUM SPIELER DES JAHRES VORNE DABEI!
In den letzten Jahren kann man zwei Eigenschaften als gegeben hinnehmen. Der SCK steht bei jeder Wahl zum Spieler der Runde/Saison ganz oben, ausserdem darf der Namen Daniel Tuchny nicht fehlen. Nicht nur als Kapitän ist Daniel aus unserer Gemeinschaft nicht mehr wegzudenken. Heuer sorgte er wieder für beachtliche 15 Tore und ist als Führungsspieler gerade für unsere Jungen ein wichtiger Bestandteil.

Schon einmal konnte unser Florian Jagitsch einen Preis bei Ligaportal abräumen, heuer steht folgender Preis für die TOP 3 bereit:
Jene drei Spieler, die österreichweit die meisten Stimmen sammeln, erhalten Wellness-Gutscheine für das Maiers Kuschelhotel Loipersdorf Deluxe im Gesamtwert von 1.500 €! Jede Stunde kann eine Stimme pro Liga abgegeben werden! Die Wahlurnen sind bis Donnerstag, 05. Juli 2018, 12 Uhr, geöffnet.

Ein ganz neuer Name steht ebenfalls bei der Ligaportal.at Wahl zur Auswahl: FABIO REISINGER - die SCK Entdeckung des Jahres 2018. Spielte er in der Herbstsaison 2017 noch vorwiegend in der Reserve, zählte er im Frühjahr schon zur Stammkraft der Kampfmannschaft. Durch seine ruhige Art und die Konstante Leistung aber für den Insider doch keine so große Überraschung. Solche Nominierungen bekräftigen einmal mehr den SCK Weg und wie dieser gelebt wird. 
JUGEND an die MACHT - weitere sollen folgen !!

WAHL AUF LIGAPORTAL:
http://www.ligaportal.at/noe/1-klasse/1-klasse-nord/spieler-der-runde/69943-1-klasse-nord-waehle-den-containerdienst24-at-spieler-der-saison-2017-2018

WAHL AUF MEINFUSSBALL.AT
http://meinfussball.at/Bewerbe/Herren/1-Klasse/Nord/Berichte/Wahl-zum-Spieler-der-Saison-2017-2018-55.html

 

 

 

Ouo vadis Kreuttal? - Teil 2

Das Personelle

Die Welt ist im Wandel … In den letzten zwei Jahren fand ein Umbruch im Kreuttal statt und eine neue Generation an Spielern begann den Verein weiter zu entwickeln und zu prägen. Manuel Mondl, Niklas Sattlegger, Georg Diewald, Felix Reisinger und Fabio Reisinger sind Namen, die man bereits gewohnt ist am Spielerplankette zu lesen. Mit Matthias Mondl und Moritz Sattlegger stehen zwei weitere Toptalente bereits ante portas und brennen auf ihren ersten Einsatz in der Kampfmannschaft. Weitere derzeitige U16 Spieler wie Benjamin Bosnjak und Stefan Schwammenschneider sollen ab Sommer zur Reserve stoßen.

Man sieht, die Jugendarbeit beim SC Kreuttal funktioniert ausgezeichnet. Das ist beim SCK allerdings auch dringend notwendig. Denn der Verletzungsteufel wütete gehörig in der Kreuttal Arena.

Für David Göttinger (Kreuzbandriss) und Dominic Dormann (Adduktoren/Schambeinentzündung) kam frühzeitig und schmerzhaft das Saisonende. Aber auch Kapitän Daniel Tuchny und Abwehrbollwerk Patrick Schmid hatten schon mit einigen Wehwehchen zu kämpfen. Zuletzt erwischte es Thomas Neid beim Heimspiel gegen Ladendorf - Bänderriss im Knöchel. Wir wünschen auf diesem Weg gute Besserung!

Als einzige Leistungsträger blieben Florian Jagitsch und Philipp Whiro vom großen Verletzungspech verschont. (Drei Mal über die linke Schulter gespuckt und auf Holz klopfen!!!)

Das alles soll aber keine Ausrede für die matte Leistung in der Hinrunde sein. Jede Mannschaft hat ihre Ausfälle zu verkraften und gehören Verletzungen zum Fußball, wie Blähungen zu Bier mit Chili con Carne. Wo gehobelt wird, fallen nun mal Späne.

Im Großen und Ganzen kann man mit dem aktuellen Kader ganz zufrieden sein. Vor allem Neuzugänge wie Manuel Kniezanrek und Holger Paasche fanden sich sowohl sportlich als auch persönlich sehr gut in der Mannschaft zu Recht. Wenn man in der kommenden Saison tatsächlich vorne mitspielen will, sollte man sich 1. Um einen 25-Tore-Stürmer bemühen (die gibt’s ja recht günstig und wie Sand am Meer) und 2. Darauf hoffen, dass sich unsere Schlüsselspieler nicht verletzen.

Das Wirtschaftliche

Das Wort „Pfennigfuchser“ beschreibt eine Person, die in Geldangelegenheiten sehr penibel ist. Wie wichtig es ist, dass Obmann Rudolf Karst seine schützende Hand über die Kriegskasse des SC Kreuttal hält, ist selbst vereinsintern nicht jedem bewusst. Gerade in Zeiten wo bereits durchschnittliche Spieler unverschämte Wunschgagen fordern ohne dabei zu erröten, ist es wichtig jemanden zu haben, der eine dicke rote Linie zieht, die nicht überschritten wird. Kritiker könnten jetzt sagen, dass diese Finanz- bzw. Personalpolitik ein Mitgrund für den sofortigen Wiederabstieg aus der Gebietsliga war. Als echter Kreuttaler weiß man allerdings sehr genau, dass die wirtschaftliche Gesundheit des Vereins die Basis für alles Gute beim SC Kreuttal ist.

Genauso wichtig sind aber die vielen Veranstaltungen, Feste, Events und Projekte, die Rudolf Karst und sein Stellvertreter Richard Wagner in Absprache mit Gemeinde, Feuerwehr und anderen Vereinen und Firmen organisieren. Dank der bewährten Zusammenarbeit von Funktionären, Spielern und einer nicht feststellbaren Anzahl vieler kleiner Helferlein, schafft man es jedes Mal für Spaß, Sport und Folklore in der Region Kreuttal zu sorgen.

Richard Wagner meinte einst mit dicken Augenringen „Bei uns is wirklich nie a Ruh!“. Ein Blick auf den Terminplaner (siehe: http://www.sckreuttal.at/index.php/events/vorbereitung-2018) zeigt, dass er damit verdammt Recht hat.

Das nächste Mammutprojekt ist der Neu- bzw. Ausbau der Kabinen und wird hierfür noch ein genauer Starttermin festgelegt, da man sich auch hier finanziell nicht zu weit aus dem Fenster lehnen will. Die Pläne für die Umsetzung sind allerdings sehr konkret und die Spieler freuen sich schon auf ihr neues Heim; auch wenn sie sich noch etwas gedulden müssen.

Die Arbeit des Vorstands wurde übrigens von den Mitgliedern wohlwollend zur Kenntnis genommen und bestätigten sie diesen bei der Generalversammlung am 06. März 2018 einstimmig.

Welche Ziele der SC Kreuttal für die kommende Saison hat, wie Trainier Jozef Brezovsky diese Ziele verwirklichen will, und was in der Mannschaft passiert um erfolgreich zu sein, bekommt der interessierte Leser bald hier auf www.sckreuttal.at zu lesen.

                                                                                          Bericht: Christoph Ecker

Quo vadis SC Kreuttal?

Die Saison 2017/18 neigt sich langsam dem Ende zu. Der ideale Zeitpunkt für einen Rückblick und eine Neuorientierung für die kommende Spielzeit.

Das Sportliche

Katastrophal – anders darf man den Start in die laufende Saison nicht bezeichnen. Bei 4 Niederlagen aus den ersten 5 Spielen war die Enttäuschung bei Spielern und Fans groß. Besonders schmerzhaft waren die beiden sehr deutlichen Derbyniederlagen gekoppelt mit dem Verhalten einiger Spieler und der Flut an Platzverweisen. Hier war bereits zu Beginn klar, dass bei einigen die Nerven blank liegen. Auch die Umstellung des Spielsystems machte dem einen oder anderen Spieler zu schaffen.

Unsere Mannschaft ließ sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und arbeitete unter Trainier Jozef Brezovsky weiter hart an sich, sodass bis Winter zumindest eine Trendwende erreicht wurde.

Dank einer optimalen Vorbereitung und klugen Personalentscheidungen, konnte man mit 3 Siegen und 3 Unentschieden aus den ersten 6 Runden mehr als passabel ins Frühjahr starten. Besonders erfreulich darf hier die Abwehrleistung erwähnt werden. Wenn man die ersten 5 Runden des Frühjahrs den ersten 5 Runden des Herbsts gegenüberstellt, konnte man die Anzahl der Gegentreffer mehr als halbieren (14 zu 6!!!).

Der sofortige Wiederaufstieg war nie das erklärte Ziel, obwohl sicherlich niemand nein dazu gesagt hätte. Die Realität sieht leider so aus, dass der SC Kreuttal das erste Jahr nach der Gebietsliga, mit zumindest einem blauen Auge, in der 1. Klasse Nord abgeschlossen hat. Das Endergebnis – wo auch immer man sich schlussendlich in der Tabelle finden wird – ist jedenfalls nicht das, was man sich gewünscht hat und wird hier für die Saison 2018/2019 etwas passieren müssen. Immerhin hat der verwöhnte SCK-Fan den Anspruch etwas Besseres zu sehen. (Achtung Schleichwerbung!)

Natürlich könnten wir hier schreiben, dass die Vorbereitungen und die Suche nach dem richtigen Neuzugang für die kommende Saison bereits begonnen haben. Als Fachmann/Fachfrau für die regionale Fußballkunst weiß man aber, dass diese Bemühungen in Wirklichkeit nie enden. Somit können wir hier nur bestätigen, dass das SCK Werk unaufhörlich läuft und mit vielen Leuten Gespräche geführt werden.

Ein gewohntes Bild zeigt sich beim Blick auf die Tabelle der Kreuttaler Edelreserve. Einzig die Jungs aus Eckartsau hindern uns heuer daran den Meistersekt frühzeitig kalt zu stellen und werden uns bis zum Ende der Saison noch einen heißen Tanz liefern.

Ein übervoller Kader, ein Gebietsliga taugliches Coaching und der selbst auferlegte Erfolgsdruck sorgen für einen konstanten Höhenflug unserer Jungs aus der zweiten Reihe. Für Außenstehende mag es überraschend sein, mit welcher Selbstverständlichkeit junge Spieler in die Reserve hochgezogen und an die Kampfmannschaft herangeführt werden. Es ist jedoch der einzige richtige Weg um konkurrenzfähig zu bleiben und den Kreuttal-Spirit zu erhalten.                                                                                                                                          Bericht: 1Air

Den zweiten Teil dieses Artikels könnt ihr ab Donnerstag hier lesen. In seiner ebenso analytischen wie humorvollen Betrachtungsweise widmet sich 1Air den "personellen" und "wirtschaftlichen" Belangen des SCK.

Wer ist die Nr.1 im Revier? Gehen sechs Jahre SCK-Dominanz zu Ende?

Seit der Meistersaison 2011/12 waren in der Abschlußtabelle besser platziert oder haben eine Klasse höher als unsere Derbygegner Kronberg und Ulrichskirchen gespielt. Sechs Jahre in Folge waren wir die Nr.1 im Revier!
Im verflixten siebenten Jahr laufen wir erstmals Gefahr den "Platz an der Sonne" abzugeben. Mit dem Sieg gegen Ulrichskirchen hat sich Kronberg in der Tabelle um einen Punkt vor den SCK geschoben. Das Restprogramm beider Teams scheint mit einen Blick auf die Tabelle ähnlich schwer zu sein. Nimmt man jedoch die Frühjahrstabelle zum Vergleich, haben wir mit Leader Hauskirchen und den auf Platz drei stehenden Großengersdorfern die schwierigeren Gegner (Restprogramm weiter unten).

Die Meisterschaft vor Kronberg und Ulrichskirchen zu beenden ist für viele der alteingesessenen SCK-Fans fast genauso wichtig wie der Titel selbst. Irgendwo in Kronberg auf ein gemütliches Achterl einkehren ohne das "Gestichel" der Einheimischen über sich ergehen lassen zu müssen,- das kann schon was. Und selbst einige gute Ratschläge für die "Schwächeren" abzugeben natürlich auch ...
Also Leute! Wenn es noch ein Ziel in dieser Saison gibt das es zu erreichen gilt und für das es sich lohnt zu kämpfen dann dieses. Auf geht´s! Macht die SCK-Fans glücklich!

JETZT WARTEN TOP-KLUBS AUF UNS!

In den nächsten Wochen warten schwere Aufgaben auf unser Team. Gleich am Sonntag geht es in Eckartsau zur Sache. Ein Sieg auf dem Platz des Tabellenführers wäre wohl die Sensation der 18.Runde.
Es gibt aber auch einige Vorzeichen die für einen Punktgewinn sprechen. Die letzten beiden Duelle in Eckartsau endeten mit 0:0 (2015/16) und einen 0:5 Kantersieg (2014/15). Zudem scheint der Klassenprimus nach der Winterpause noch nicht richtig auf Touren gekommen zu sein. In der Rückrundentabelle liegen die Eckartsauer mit sieben Punkten nur auf Platz Sieben (Kreuttal - 10 Punkte - Platz 2). Also so  schlecht  schaut´s ja gar nicht aus vor dem Spiel beim Tabellenführer.

Eine Woche später kommt das bisherige Überraschungsteam des Frühjahr zu uns. Mit Siegen gegen Eckartau (H-2:1), Hausbrunn (A-0:5) und zuletzt Poysdorf (A-0:2) sorgten die Bad Pirawarther für echte Liga-Highlights. Nur die knappe 4:3 Niederlage in Spannberg trübt eine sonst makellose Bilanz  Bad Pirawarth´s.
Da wartet eine schwierige Aufgabe auf unsere Mannschaft. Es wird sicher nicht leicht die vor Selbstvertrauen strotzende Gäste zu stoppen. Da müssen wir mit viel Klasse und Spielwitz dagegen halten.

In der 20.Runde müssen wir dann in Poysdorf ran. Der derzeitige Tabellenvierte spielt schon seit Jahren auf Top-Niveau und zählt daher auch immer zu den Titelkandidaten. Es ist nur eine Frage der Zeit bis SCP-Coach Johann Wolf und sein Team den Sprung in die Gebietsliga schaffen.
Auch in unserem Meisterjahr in der 1.Klasse Nord war Poysdorf der hartnäckigste Verfolger und lieferte uns lange Zeit einen Kampf auf Biegen und Brechen. Und genau das erwartet uns in Poysdorf auch diesmal. Ohne entsprechenden Körpereinsatz ist gegen die "starken" Jungs aus Poysdorf nichts zu gewinnen.

"Shit happens" - Nur ein Gegentor in drei Spielen und dann sowas ...

Mag ja durchaus sein das unser Torwart Holger Paasche im Spiel gegen Spannberg nicht seinen besten Tag erwischte. Aus vielen Derby-Duellen gegen Ulrichskirchen wissen wir jedoch welche Qualitäten unser Keeper hat. Nur einmal haben wir es geschafft den Ulrichskirchnern mehr als ein Tor zu schießen. Das war beim 5:0 Auswärtssieg in der Saison 2015/16. Da stand jedoch der Ersatzkeeper Thomas Chrenko im  SGU-Kasten.

Abgesehen vom zweiten Gegentreffer Spannbergs, den er wohl auf seine Kappe nehmen muß hat sich Holger nicht viel vorzuwerfen.
Beim ersten Spannberger Tor attackierten zuerst Daniel Tuchny und danach Florian Fribert vergeblich Pavel Kucharcuk der dann aus zwanzig Metern abzog. Da hätte Holger Paasche schon einen guten Tag benötigt um das Leder noch aus dem Eck zu fischen. An einen guten Tag allerdings hat er den ...
Bei dem Eckball der zum 1:3 führte ist unsere halbe Abwehr am Ball vorbeigeflogen ehe er Pavel Kucharcuk am Kopf traf und der ihn mittels heftigen Nickens in unser Tor beförderte. Ja, das war an der Grenze zum 5m-Raum. Ja, der Goalie hätte auch herauskommen können um den Ball unschädlich zu machen. Aber nachher weiß man es halt immer besser.

Beim 0:2 ließ sich unser Schlußmann wohl von Spannbergs Nr.12, Benjamin Bauer, der abseitsverdächtig ins "Loch" startete, irritieren. Der Direktschuß von Filip Stanic hob das Abseits jedoch auf. Eine Beeinflußung des Torwartes durch diese passive Abseitsstellung konnte der Schiri nicht erkennen. Also Tor. Da hat sich Holger überraschen lassen. Mit einen Direktschuß hat er ebenso wenig gerechnet wie das anwesende Publikum.

In den ersten drei Runden der Frühjahrsmeisterschaft war eine stabile Abwehr der Grundstein unserer Siege und ließ nur einen Gegentreffer zu. Also gilt für das Spiel gegen Spannberg: "shit happens" ...

 

      

       

Heute 58

Insgesamt 256451