"Shit happens" - Nur ein Gegentor in drei Spielen und dann sowas ...

Mag ja durchaus sein das unser Torwart Holger Paasche im Spiel gegen Spannberg nicht seinen besten Tag erwischte. Aus vielen Derby-Duellen gegen Ulrichskirchen wissen wir jedoch welche Qualitäten unser Keeper hat. Nur einmal haben wir es geschafft den Ulrichskirchnern mehr als ein Tor zu schießen. Das war beim 5:0 Auswärtssieg in der Saison 2015/16. Da stand jedoch der Ersatzkeeper Thomas Chrenko im  SGU-Kasten.

Abgesehen vom zweiten Gegentreffer Spannbergs, den er wohl auf seine Kappe nehmen muß hat sich Holger nicht viel vorzuwerfen.
Beim ersten Spannberger Tor attackierten zuerst Daniel Tuchny und danach Florian Fribert vergeblich Pavel Kucharcuk der dann aus zwanzig Metern abzog. Da hätte Holger Paasche schon einen guten Tag benötigt um das Leder noch aus dem Eck zu fischen. An einen guten Tag allerdings hat er den ...
Bei dem Eckball der zum 1:3 führte ist unsere halbe Abwehr am Ball vorbeigeflogen ehe er Pavel Kucharcuk am Kopf traf und der ihn mittels heftigen Nickens in unser Tor beförderte. Ja, das war an der Grenze zum 5m-Raum. Ja, der Goalie hätte auch herauskommen können um den Ball unschädlich zu machen. Aber nachher weiß man es halt immer besser.

Beim 0:2 ließ sich unser Schlußmann wohl von Spannbergs Nr.12, Benjamin Bauer, der abseitsverdächtig ins "Loch" startete, irritieren. Der Direktschuß von Filip Stanic hob das Abseits jedoch auf. Eine Beeinflußung des Torwartes durch diese passive Abseitsstellung konnte der Schiri nicht erkennen. Also Tor. Da hat sich Holger überraschen lassen. Mit einen Direktschuß hat er ebenso wenig gerechnet wie das anwesende Publikum.

In den ersten drei Runden der Frühjahrsmeisterschaft war eine stabile Abwehr der Grundstein unserer Siege und ließ nur einen Gegentreffer zu. Also gilt für das Spiel gegen Spannberg: "shit happens" ...

 

      

       

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