Polizist tauscht Dienst um Kreuttal zu retten

Ja, der Markus Hopf ist halt kein Jungspund mehr, der auf jeden Ball draufknallt der da daherkommt. Für die Fans auf der Tribüne hat es sich wie eine kleine Ewigkeit angefühlt, als "Hopfi" da im gegnerischen Strafraum die Kugel seelenruhig annahm, den Torhüter ansah, das Leder mal kurz aufspringen ließ, den Torhüter nocheinmal ansah und sich dann entschloß den Ball doch nicht auf den stärkeren rechten Fuß zu legen, sondern mit dem schwächeren linken Fuß einzuschieben. Hat zwar etwas gedauert, aber ältere Herren machen das halt so ...

Das sich ein Mann mit sieben Dienstjahren im SCK-Dress und zwei errungenen Meistertiteln schon mal die Bezeichnung Legende gefallen lassen muß versteht sich von selbst. Obwohl (wir wissen es) die Legendenbildung des Markus Hopf auch mit seinem Verhalten ausserhalb des Platzes zu tun hat. Noch heute unvergessen ist die Affäre um das nach dem Titelgewinn 2011/12 verschwundene Meisterdress mit der Nr.11.

Mit dem untenstehende NÖN-Artikel schreibt Markus Hopf jetzt ein weiteres erfolgreiches Kapitel im SCK-Dress. 

 

 

      

       

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