Nach den Geschehnissen der Vorwoche(n) die letztendlich zur Trennung von Coach Wolfgang Geyer führten war der Druck auf das Team vor dem Spiel gegen Laa/Thaya groß. Zumal die Kritik an dem Devensivkonzept des Trainers auch von der Mannschaft ausging.
Mit neuem "Wunschtrainer" und altem Erfolgsrezept ausgestattet lag es am Freitag Abend an der Mannschaft sich und den Fans zu beweisen das ihre Haltung der letzten Wochen gerechtfertigt war.
Die geflügelten Worte "wie von der Tarantel gestochen" beschreiben die ersten Minuten des SCK-Spieles gegen Laa/Thaya noch am treffendsten. Gleich mehrere Angriffswellen überrollten die verdutzen Gäste, die wohl eher mit einen Rückzugsgefecht des Abstiegskandidaten gerechnet hatten.
Nur zwölf Minuten benötigten unsere Cracks um ihre Antwort auf die Trainerentscheidung und das damit verbundene offensivere Spielsystem zu formulieren. 2:0 durch Tore von David Lang und Florian Jagitsch.
Nach dem 3:0 (40.) durch Florian Jagitsch war die Antwort dann amtlich. Ja zum neuen Trainer Ing. Christopher Petermann und ja zum neuen Spielsystem des nach dem Schlußpfiff von Spielern und Publikum gefeierten Neo-Coaches.
Unsere Mannschaft hat mit dem 3:1 Sieg gegen Laa/Thaya die Aufbruchsstimmung der vergangenen Tage in einen echten Aufbruch umgewandelt. Dafür war eine wahre Energieleistung notwendig. Immerhin war der Gegner nicht Irgendwer, sondern ein (bis nach dem Spiel gegen uns) Titelanwärter.
Auf den eben erungenen Lorbeeren etwas auszuruhen ist jedoch trotzdem nicht drinnen. Bereits am Samstag wartet das schwere und extrem wichtige Auswärtspiel in Sierndorf auf unser Team. Mit einer Niederlage wäre zwar sicher noch nicht alles verloren, aber das Zittern würde weitergehen. Sollte dort jedoch ein voller Erfolg gelingen könnten wir unserem angegriffenen Nervenkostüm erstmals in dieser Saison eine kleine Entspannung gönnen.

Zum meinfussball.at Bericht - "Kreuttal eliminiert Laaer Titelträume" ...

 

      

       

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